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Großes Blechbläserensemble

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Ralf Bauer - Posaune

spielt seit 2004 bei uns mit. Er ist mit Abstand unser längster Posaunist. Ralf ist bekannt für seine einfallsreichen, oft witzigen Jazz-Soli. Er ist Mitglied verschiedener Orchester und Ensembles, u. a. im 2010 gegründeten Metropolorchester. Daneben betätigt er sich als Komponist und hat auch einige Arrangements für Noris Brass geschrieben.

Eckhard Bosch - Horn

studierte Horn (Dipl. Mus.) bei Prof. Gottfried Langenstein an der Musikhochschule Würzburg. Sein Examen legte er 1992 ab. Er gewann 1990 den ersten Preis im Wettbewerb der Musikalischen Akademie Würzburg und war 1991 Preisträger beim Stegmannwettbewerb. Nach dem Studium der Schulmusik entschied er sich für die Schule und ist seitdem Oberstudienrat und Fachbetreuer für Musik am musischen Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium in Bayreuth.

Peter Feurer - Bassposaune
geboren 1963 in Nürnberg

Im Alter von 9 Jahren begann er mit Klavierunterricht. Ab 1975 nahm er zusätzlich Posaunenunterricht und spielte in verschiedenen Posaunenchören in Nürnberg (Laufamholz, Schwaig, Wöhrd, Mögeldorf). Später hatte er Unterricht bei Sepp Romeis und Gabor Hegedüs.

Als Schüler begann er in verschiedenen Big Bands zu spielen (Johann-Sebastian-Bach Big Band Windsbach, Big Band der Städt. Sing- und Musikschule Nürnberg, Big Band der Musikschule Fürth, OnCue-BigBand Erlangen). Von 1987 bis 1990 war er Mitglied des Landes-Jugend-Jazzorchesters Bayern unter der Leitung von Dusko Goykovich.

Daneben spielte er in verschiedenen Orchestern, wie dem Bach Ensemble Nürnberg, der Würzburger Dommusik, der Orchestergemeinschaft Würzburg, der Orchestergemeinschaft Nürnberg, den Jungen Münchner Symphonikern und der Academie de Musique Franco-Allemande.

Außerdem wirkte er bei verschiedenen Konzert-, Oratorien- (Verdi-Requiem, Mozartrequiem, Puccinimesse, Bruckner Te Deum) und Opernprogrammen (Carmen, Maskenball, die verkaufte Braut, der Brentan) mit.

Peter Feurer zählt zu den Gründungsmitgliedern von Noris Brass.

Wolfgang Feurer - Posaune, Tenorhorn
geboren 1961 in Nürnberg

spielt seit seinem 10. Lebensjahr Violine und seit seinem vierzehnten Lebensjahr Blechblasinstrumente in verschiedenen ev. Posaunenchören.

Posaune studierte er ab 1980 zunächst privat bei Ernst Redwig und Joseph Romeis. Anschließend war er in den Jahren 1981-1983 Gaststudent am Meistersingerkonservatorium in Nürnberg bei Silvan Koopmann.

Er musizierte in verschiedenen Blechbläserensembles. Bei Noris Brass spielt er seit der Gründung im Jahre 1981. Daneben ist er in verschiedenen Orchestern, u.a. in der Orchestergemeinschaft Nürnberg aktiv.

Neben der klassischen Musik widmete sich Wolfgang Feurer auch immer wieder dem Jazz. Hier ist besonders seine Tätigkeit in der On Cue Big Band, in der Big Band der städtischen Musikschule Nürnberg und im bayrischen Landesjugendjazzorchester zu nennen.

Klaus Hammer - Tuba

Klaus spielt erst seit Herbst 2017 bei uns mit und hat uns leider noch nicht viel über sich verraten.

Christoph Horn - Posaune, Euphonium
geboren 1989 in Nürnberg

begann im Alter von 7 Jahren mit dem Trompetenspiel (Arme angeblich zu kurz) und spielt seit seinem 12. Lebensjahr Tenorposaune.

Von 2009-2013 Studium mit Hauptfach Jazzposaune am Konservatorium Wien Privatuniversität bei Prof. Johannes Herrlich.

Daneben Unterricht bei Prof. Jürgen Neudert, Prof. Gabriel Madas, Nils Wogram und Erik Van Lier.

Konzerte mit Landes-Jugendjazzorchester Bayern, Bundesjazzorchester (BuJazzO), Masterclass Big Band der European Big Band Academy, Peter Herbolzheimer, John Ruocco, Don Menza, Bert Joris, Mathias Rüegg, Groove Legend Orchestra, Easy Listening Music Orchestra, Nordbayerische Brass Band, Michael Buble, Carlos Reisch, Mathias Schriefel, Norbert Nagel, Prof. Jiggs Whigham, Monika Roscher Big Band.

Hörfunk- und TV-Produktionen für Bayerischer Rundfunk, WDR, MDR, ZDF.

Roland Horsak - Trompete
geboren 1966

studierte von 1995 bis 2000 am Meistersingerkonservatorium/Musikhochschule Nürnberg-Augsburg im Studiengang Diplommusiklehrer/Jazz mit Hauptfach Trompete. Daran schloss sich eine Fortbildung im Bereich (frühinstrumentaler) Anfangsunterricht auf der Trompete an.

Seit 1995 leitet er die Big Band Tune Up der Musikschule Fürth, wo er seit 1996 auch als Lehrer für Trompete, Xylophon und Ensemble tätig ist. Im Jahr 1997 begann er seine Tätigkeit als Lehrbeauftragter für Trompete am Institut für Kirchenmusik der Universität Erlangen-Nürnberg.

Roland Horsak spielte und spielt in verschiedenen Bands mit, u.a. bei Al Porcino Big Band, Silvan Koopmann Big Band, Rhythm & Blues Affair, Hot Cargo (Latin Jazz), Schweinsohr Selection (Soul), K.B.'s Jungle Band (Traditional Jazz), Hot House Hooters (New Orleans Jazz), Childrens Corner (Hardbop), Tequila (Rhythm & Blues), Skyline (Tanz- Showband), Overdrive (Rock)

Bei einigen dieser Bands wirkte er an CD-Produktionen mit.

Susumu Kakizoe - Leitung und Tuba
geboren 1981 in Chiba (Japan)

interessierte sich bereits im Alter von 11 Jahren für das Spiel auf der Tuba. Schon bald war er Mitglied des Blechbläserensembles und des Blasorchesters der Schule in Chiba – letzteres leitete er dann später auch. In Japan nahm er Unterricht bei Herrn Yuichi Aoki und ging anschließend an die Hochschule für Musik in Nürnberg. Dort schloss er die Studiengänge Musikpädagogik und künstlerische Ausbildung mit „sehr gut“ ab. Im anschließenden Studiengang Meisterklasse bei Herrn Tatsuo Inada erzielte er die Beurteilung „ausgezeichnet“. Während seiner Studienzeit war er bereits Mitglied in einer Vielzahl von Ensembles und Orchestern, nahm zusätzlichen Unterricht bei namhaften Tubisten wie z.B. bei Prof. Manfred Hoppert (München) oder Heiko Triebener (Bamberger Symphoniker). Daneben wirkte er auch als Orchesterleiter bzw. Dirigent, z. B. bei der Metropolmusik in Nürnberg. Heute arbeitet er sehr erfolgreich mit Jugendlichen und ist auch immer wieder in philharmonischen Orchestern, Blasorchestern, Posaunenchören und anderen Musikgruppen wie z.B. der über die Region hinaus bekannten Blechmafia Nürnberg zu hören. Daneben nimmt er an internationalen Konzerten teil, z.B. beim Deutsch-Japanischen-Kulturaustausch oder bei der Jungen Deutsch-Französischen Philharmonie.

Susumu Kakizoe ist seit 2000 Mitglied bei Noris Brass. Seit 2005 leitet er das Ensemble.

Dietrich Kawohl - Posaune, Euphonium

studierte Posaune in Würzburg, Nürnberg und Dortmund. Danach folgte ein Jazzaufbaustudium in Nürnberg bei Silvan Koopmann.

Dietrich ist seit vielen Jahren Mitglied der Bigband Time Bandits in Fürth. Er musiziert in verschiedenen Sinfonieorchestern im Raum Nürnberg. Daneben hat er immer wieder Auftritte mit der Barockposaune in diversen Orginalklangorchestern. Er unterrichtet an den Musikschulen in Fürth und Igensdorf. Außerdem ist er Leiter der Musikschule Bühl, an der er ebenfalls unterrichtet. Als Posaunist wirkt er bei den Blechbläserensembles BrassTendenz, Ensemble Hundshaupten und natürlich bei Noris Brass mit.

Marlene Kellner - Horn

Sie ist wie viele Nordlichter etwas verschlossen und hat uns deshalb leider nichts über sich verraten. Wer neugierig ist, kann ihr eine E-Mail schicken.

Werner Rudolf Schmidbauer - Trompete

studierte von 1974 bis 1978 an der Fachakademie für Musik in Nürnberg, Klavier bei Prof. Erich Appel und Trompete bei seinem Vater Willibald Schmidbauer, ehemaliger Solotrompeter am Nürnberger Opernhaus.

Im Jahre 1982 legte er an der Hochschule für Musik in Würzburg das erste Staatsexamen für das künstlerische Lehramt an Gymnasien und die künstlerische Reifeprüfung im Fach Trompete bei Prof. Erb ab.

Seit dieser Zeit erfolgte neben dem Schuldienst eine rege Konzerttätigkeiten im In- und Ausland mit verschiedenen Ensembles und Orchestern als Solist und Orchestermusiker, z.B. mit dem Würzburger Domorchester, dem Nürnberger Opernhaus, den Nürnberger Symphoniker und der Mögeldorfer Kantorei.

2001 erfolgt der Wechsel vom Schönborn-Gymnasium Würzburg an das Martin-Behaim-Gymnasium in Nürnberg. 2005 kam ein Lehrauftrag für Trompete am musischen Christian-Ernst-Gymnasium in Erlangen dazu, wo er seit 2012 auch die Bläser des Schulorchesters ausbildet. Ab 2011 tritt er gelegentlich als Gastdirigent bei der Orchestergemeinschaft Nürnberg auf und hält Bläserproben beim Collegium Musicum Nürnberg.

Werner ist seit 1996 1. Trompeter bei Noris Brass. Mit Roland Horsak bildet er die „Doppelspitze“ auf dieser äußerst anspruchsvollen Position. Als Arrangeur steuerte er einige Arrangements aus der Barockzeit zum Repertoire von Noris Brass bei.

Daneben ist er auch Gründer und 1. Trompeter des Blechbläserquintetts „Penta Brass“.

Dr. Helmut Schmidt - Trompete
geboren 1962 in Nürnberg

begann seine erste musikalische Ausbildung mit 6 Jahren zunächst auf der Geige.

Mit 13 Jahren wurde seine Liebe für die Trompete im Posaunenchor Nürnberg-St. Johannis geweckt, wo er die erste bläserische Ausbildung erhielt. Ab 1977 bis 1982 absolvierte er private Trompetenstudien bei Günter Schramm in Nürnberg. Währenddessen legte er 1980 seine Abiturprüfung mit Musikleistungskurs mit Instrumentalfach Trompete am Johann-Sebastian-Bach Gymnasium in Windsbach ab.

Seit seinem Studium der Humanmedizin spielte er das gesamte Spektrum seines Instruments: in lokalen BigBands (Mainstream-BigBand Erlangen und BigBand der Sing- u. Musikschule Nürnberg jeweils unter der Leitung von Norbert Nagel), im Posaunenchor Nürnberg-Wöhrd und später Nürnberg-Zerzabelshof und in lokalen Orchesterformationen (Domorchester Würzburg, bach collegium Nürnberg, Telemann-Orchester Nürnberg, Deutsches Ärzteorchester München) auch im barocken Trompetensatz.

1986 wird er Mitbegründer des Blechbläserquintetts Capella Alta Nova, aus dem Noris Brass 2002 hervorgeht. Gemeinsam mit früheren Mitgymnasiasten (Tilman Faber, Wolfgang und Peter Feurer) spielte er zunächst seit 1978 im Quartett und ab 1986 mit Eckhard Bosch (Horn) Quintett. 1991 kommt als neuer erster Trompeter Werner Schmidbauer hinzu, sodass bis zur Erweiterung zum großen Ensemble 1996 auch im Sextett erfolgreich musiziert wird. Die große Blechbläserformation wird fortan zu seiner großen Leidenschaft. Er wird Motor, Organisator und auch Arrangeur für die große Besetzung, die sich 2002 in Noris Brass umbenennt.

Vor einigen Jahren hat ihn die Leidenschaft für die Brass-Band-Musik nach englischem Vorbild erfasst. So wurde er Gründungsmitglied der „BrassBand Franken“, heute „Nordbayrische Brass Band“, und ist weiterhin aktiv in der Cornet-Section der „Brass Band Bamberg“.

Maximilian Schmidt - Trompete

Das Eigengewächs und der einzige Drehventilspieler des Ensembles begann im Alter von sechs Jahren das Musizieren zunächst am Klavier. Am Heiligen Abend des Jahres 2007 eröffnete ihm sein Vater, Helmut Schmidt, dass er ab dem Jahreswechsel das Spiel der Trompete bei seinem Patenonkel Werner Schmidbauer zu erlernen habe. Wider seinen Willen wurde er zu den ersten Stunden gebracht und entwickelte fortan, vorher ungeahnten Übeehrgeiz. Stück für Stück wurde er ins Ensemble eingearbeitet: zunächst als Kaffekocher bei den Proben und später als Kameramann bei den Konzerten. Im Juli 2011 gab er sein Debüt zunächst am Pult seines Vaters und wechselte 2012 an das Pult der zweiten Trompete. Im selben Jahr erfolgte ein Lehrerwechsel zu Bernhard Holzmann, Solotrompeter des Nürnberger Staatstheaters, der ihn für fünf Jahre unter seine oberösterreichischen Fittiche nahm.

Schmidt jr. dient seit dem Beginn seiner blechbläserischen Verdingung dem Posaunenchor der Auferstehungskirche in Nürnberg Zerzabelshof als treu ergebener Oberstimmenspieler. Später folgten blasmusikalische Lehrjahre im Blasorchester des Marktes Feucht im Flügelhornsatz. Darüber hinaus gilt er als Gründungsmitglied der Nordbayerischen Brass Band, wo er voller Stolz den dritten Stuhl der Front-Row-Section inne hat. Musikalische Ausflüge in die Jazzmusik unternahm er als Leadtrompeter der Big Band seiner Schule, dem Leibniz-Gymnasium zu Altdorf. Dort legte er 2016 das Abitur ab und erreichte im Musikabitur die Bestnote, ohne jedwede Kenntnis der Notation im Bassschlüssel oder der Harmonielehre. Erfahrungen im sinfonischen Bereich sammelte Junior Schmidt beim Akademischen Sinfonie Orchester in München und wirkte bei großen Oratorien von Giuseppe Verdi mit (Reqiuem, Nabucco).

Robert Vogel - Trompete
geboren 1969 in Hersbruck

begann seine musikalische Karriere mit dem Eintritt in die damals bestehende „Jugendblaskapelle Hersbruck e.V.”

Nach mehrjähriger Berufspraxis als Möbelschreiner begann er im September 1994 eine dreijährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg. Nach dem dortigen Abschluss folgte ein Musikstudium am Meistersingerkonservatorium in Nürnberg mit Hauptfach Trompete und Zusatzfach Waldhorn.

Im Sommer 2000 absolvierte er darüber hinaus eine Ausbildung zum Atempädagogen (nach Dr. Parow) in Düsseldorf. Das Diplom in Instrumentalpädagogik (Juli 2001) ist vorerst der Abschluss seiner musikalischen Ausbildung.

Neben seiner Lehrtätigkeit als Trompeten- und Hornlehrer am Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium in Schwabach und mehreren Musikvereinen wirkt Robert Vogel in verschiedenen Ensembles und Bands mit.

Robert hat sich in den letzten Jahren verstärkt auch der Entwicklung von Musikinstrumenten verschrieben. Herausgekommen ist dabei das Vogelhorn, das - komplett aus Holz gefertigt - einen Klang wie ein Alphorn hat. Dabei ist es aufgrund seiner Form wesentlich kompakter und kann durch Verwendung unterschiedlicher Mundrohre so gestimmt werden, dass ein Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wie Orgel oder Blechbläserensemble problemlos möglich ist. Genauere Informationen bietet die Website vogelhorn.de.

Inzwischen hat Robert bereits mehrere erfolgreiche Konzerte, u. a. in Schwabach mit seinem neuen Instrument gegeben.